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10. Internationales Treffen 2013

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Vom 30.05.-02.06.2013 fand das 10.Internationale Bulldogtreffen in Güstrow in Mecklenburg Vorpommern statt

Unser BT1100 Treffen steht wieder an, es ist das 10.Treffen für uns. Dieses Mal soll es in Güstrow in der Mecklenburgischen Seenplatte stattfinden. Für uns einen weite Anreise, 600 km. Da wir ja mitten in Deutschland zu Hause sind und sonst verwöhnt sind mit der Anreise dachten wir ein paar Tage mehr wären doch ideal um diese Gegend besser kennen zu lernen. Am Samstag sollte es schon losgehen. Doch der Wetter Gott meinte es nicht gut mit uns. Der Sonntag brachte im ganzen Land Dauerregen ohne Pause, das wollten wir dann aber doch nicht. So entschieden wir uns erst am Dienstag los zu fahren. Eine gute Entscheidung. Ein Zwischenhoch brachte uns für diesen Tag eine Regenfrei Fahrt. Über die Autobahn bis nach Wolfsburg fuhren wir bei schönstem Sonnenschein aber niedrigen Temperaturen. Über Bundes- und Landstraßen ging es nun Richtung Ostsee. Durch Salzwedel weiter die B191 über die Elbe nach Ludwigslust an einer Großbaustelle für die neue Autobahn vorbei auf einer Landstraße um den Schweriner See weiter zur Hansestadt Wismar. Dort hatten wir uns über Google Earth am Abend vorher eine günstige Unterkunft ausgesucht, das Schwedenhaus. Beliebt bei Fahrradfahrern dachten wir genau das richtige für uns. Nachdem wir auf der Schwäbischen Alb schon mal eine Unterkunft in diesem Stil hatten und zufrieden waren. Für eine Nacht ein funktionelles Zimmer. Nach dem Duschen und Aufwärmen kauften wir in einem Netto noch ein paar Kleinigkeiten für den nächsten Tag, um dann die Altstadt von Wismar zu erkunden. Schon auf dem Weg dorthin fielen uns die hohen Kirchtürme auf. Mit großer Erwartung schauten wir uns in der Altstadt um. Fast alle Häuser sind wunderschön restauriert und ergeben eine sehr harmonische Kulisse. Auf dem Marktplatz fanden wir ein altes renoviertes Restaurant „Alter Schwede" in dem wir vorzüglich speisten. Eine sehr gute Empfehlung. Zurück ging es wieder durch einen Teil der Landesgartenschau von 2002.


Am Mittwoch wollten wir die Ostsee entlang auf den Darß nach Prerow. Doch auch diesmal machte uns das Wetter wieder einen Strich durch die Rechnung. Die dunklen Wolken in dieser Richtung veranlassten uns früher abzubiegen. In Rostock fing es an zu schütten und die Wolken an der Ostsee gefielen uns ganz und gar nicht. So schwenkten wir kurz hinter Rostock nach Süden ins Landesinnere. Wir wollten nach Feldberg einen Freund in der Reha besuchen. Da wir die Tour auf dem Navi abgebrochen hatten fuhren wir einfach immer Richtung Süden bis wir wieder auf unsere geplante Tour stießen. Der Regen aus den letzten Tagen ließ einige sehr großen Pfützen entstehen die über die ganze Straße gingen. Mit dem Motorrad fühlten wir uns wie am Amazons und hatten unseren Spaß dabei. Doch der Wettergott meinte es wieder nicht gut. Immer wieder sind wir in Regenschauer gekommen und hatten dann auch die Nase voll. Quer durch Mecklenburg Vorpommern kamen wir dann am Feldberg am Haussee an. Dort suchten wir uns eine Unterkunft und fanden den Stieglitzenkrug der nicht weit von der Rehaklinik lag. Zu Fuß besuchten wir dann unseren Freund der sich riesig freute. Gegen Abend holte uns Uli ab und in einer Bar im Kellergewölbe in Feldberg ließen wir uns die Getränke munden und rundeten den Abend ab.

Am Donnerstag war das Wetter dann wieder besser und wir fuhren nach dem Frühstück 160 km um den Müritzsee am Fleesensee und Plauer See vorbei über den Krakower See nach Güstrow. Kurz nach 13.00 Uhr kamen wir im Gästehaus „Hotel am Schlosspark" an. Wie immer war die Begrüßung toll. Wir checkten ein brachten das Gepäck nach oben und schwangen uns auf die Motorräder um sie an einer Tanke abzuduschen. So dreckig war mein Motorrad noch nie, die Wasserdurchfahrten hatten wirklich Spuren hinterlassen. Zurück zur Unterkunft und wir konnten uns gemütlich zurücklegen und auf weitere Bulldogfahrer warten. Am Abend gab es Nebenan von einem Catering ein kleines Büfett. Der Abend klang aus mit vielen Benzingesprächen rund um die Bulldog.







Am Freitag machten wir uns auf nach Prerow auf dem Darß. Das Wetter spielte mit und wir hatten einen wunderschönen Tag mit Besuch auf der Seebrücke in Prerow. Nach 260 km kamen wir kurz vor 18.00 Uhr wieder zurück. Der Parkplatz war nun voll mit Bulldogen und die Neuankömmlinge wurden gebührend von uns begrüßt.



Am Abend gab es wieder nebenan ein Abendessen von einem Catering und Jörg begrüßte Alle und wünschte uns viel Spaß. Der Abend verlief wieder mit vielen Gesprächen und Bewunderungen der Motorräder. Hier wurden viele An- und Umbauten begutachtet und Infos ausgetauscht.

Der Samstag begann mit einem ausführlichen Frühstück. Danach machten wir uns auf eine kleine Rundreise durch die Seenplatte. Nach 190 km ging es zurück zum Hotel. Von dort fuhren wir zum Marktplatz zum obligatorischen Fototermin. Wir hatten viel Spaß beim Aufstellen und das Wetter war wunderschön. Am Abend veranstaltet das Hotel einen sehr schönen Grill Abend was uns das nicht so gute Essen vom Catering etwas vergessen ließen.  Anschließend wurden wieder die schönsten Bulldogen und die weiteste Anreise prämiert. Ein Heiratsantrag gab es auch noch und ein paar Tränen wurden dabei vergossen. Das Treffen verging wieder viel zu schnell.


Am Sonntagmorgen ging es nach einem sehr guten Frühstück und vielen Verabschiedungen um 9.30 Uhr Richtung Südwest. In ganz Deutschland hieß es Land unter außer der Nordöstliche Teil in dem wir unser Treffen hatten. Unser Admin hatte alles richtig gemacht ;-) Eigentlich hatten wir auf der Heimfahrt eine Übernachtung  eingeplant, aber die Wettervorhersage ließ uns durchfahren. Bei Travelberg überquerten wir die Elbe. Die Fähre legte schon nicht an ihrer gewohnten Stelle an, sondern etwas südlicher wegen Hochwasser. Kurz vor Magdeburg entschlossen wir uns für den direkten Weg nach Hause. Über die A2, A39 und A7 fuhren wir nach Hause. Nach 570 km und 10 Sunden kamen wir müde und gesund in Fulda an.


Fazit

Es waren wieder viele Bulldogfahrer da. Mit dem Wetter hatten wir die schönste Ecke in Deutschland erwischt. Nach dem Wochenende gab es in Deutschland noch sehr viel Regen und so manche Ecken sind wirklich abgesoffen. Das Hotel war sehr schön, die zwei Abendessen mit dem Catering ein Reinfall, dafür der Grillabend genial und die Gegend schöner als erwartet. Wir freuten uns über das Wiedersehen mit den Leuten und nach knapp 2000 km war dies ein gelungenes Treffen für uns. Danke wie immer an das OrgaTeam. Wir freuen uns auf 2014 in der Schweiz.


 
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