2015 Sardinien - fun-bike.de

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2015 Sardinien

Urlaub
03.09.2015 Abgabe der Motorräder
Ein Anruf bei Riders Projekt in Obergriesbach machte uns Dampf unter dem Hintern. Die Motorräder sollten schon am 03.09. abgeholt werden. Also stand packen auf unserer Liste ganz oben. Das Motorradgepäck blieb am Motorrad und eine Sporttasche mit den Motorradklamotten konnten wir noch zusätzlich dazugeben. Alles war mit Anhänger versehen auf denen das Kennzeichen und der Bestimmungsort (Garage Padru) stand. So fuhren wir die Motorräder gegen 9 Uhr nach Künzell zu dem Treffpunkt. Wir hatten Glück das eine Gruppe aus Fulda auch mitwollte und so lohnte sich das Abholen in Fulda. Sonst hätten wir die Motorräder nach Obergriesbach fahren müssen.  Das Verladen klappte gut und so verabschiedeten wir unsere Motorräder Richtung Süden.

Für alle die nicht gerne lesen, hier ein kleines Video von ca. 5min mit Impressionen von Sardinien.
 
Wer es auf dem Handy schauen will, einfach QR Code einscannen.
Mittwoch 16.09.2015
Nach einer Regenfahrt zum Stuttgarter Flughafen und einer Stunde „rumdrücken“ im Mc Donalds und Rewe trafen wir gegen 15.00 Uhr im Parkhaus P2 ein. Ich hatte Im Internet einen Stellplatz vorgebucht. Nach ein paar Runden im Parkhaus fanden wir endlich einen Stellplatz auf der Ebene 6. In 10min zu Fuß waren wir am Terminal. Nun hatten wir noch 3 Stunden totzuschlagen. Schnell war der Terminal erkundet. Der Stuttgarter Flughafen ist halt echt klein. Um 18.40 Uhr hoben wir pünktlich ab und landeten um 20.15 Uhr in Olbia auf Sardinien. Da wir kein Gepäck eingecheckt hatten brauchten wir auch nicht auf die Ausgabe zu warten. Wir wurden von einem Fahrer von Oscar Reisen schon erwartet und der brachte uns innerhalb von kurzer Zeit Mitten nach Olbia ins Hotel Panorama. Am Abend schauten wir uns Olbia an und landeten bei einem Glas Rotwein in einer Bar. Am Morgen machten wir noch einige Aufnahmen vom Dach des Hotels.
Donnerstag 17.09.2015
Am nächsten Morgen wurden wir um 9:00 Uhr von Marco abgeholt und zu unseren Motorrädern gebracht. Die warteten schon sehnsüchtig in einer Tiefgarage in Padru auf uns und die Kurven von Sardinien. Von Padru nach Arbatax sind es 95km Luftlinie, wir machten 206 kurvenreiche Kilometer daraus. Nach dem Umziehen und Umladen der Elektronik tankten wir gegenüber und füllten unser Wasserspeicher auf. Die erste Etappe führt uns durch ein großes Gebiet mit Korkeichen, die regelmäßig geerntet werden. Nun setzten sich die Kurven bergauf und bergab durch das ausgetrocknete Land fort. In Dorgali fanden wir einen Einkaufladen wo wir uns mir Essen und Trinken versorgten. Von Dorgali fuhren wir die tolle SS125 bis zum Abzweig Urzulei. Dort bogen wir ab und weiter ging es nach Talana. Von dort bis Arbatax waren es noch 30 km. Auf der Fahrt hatten wir in einem Tal über 40°C und da waren die 32°C in Arbatax fast schon angenehm. Unser Club Hotel Saraceno befindet sich direkt am Meer und ist eine 4* Anlage mit kleinen höchstens 2 stöckigen Bungalows. Nach dem einchecken und auspacken erfrischten wir uns erstmal im Pool. Anschließend warteten wir am Strand noch durch das Meer und eine Steife aber warme Brise blies uns gut durch. Nach der Dusche und Motorräder anschauen (hier waren verdammt viele untergebracht) ließen wir uns das tolle Abendbuffet schmecken. Das bestand aus sehr viel Antipasti mit reichhaltigem Fisch Angebot, einer Salatecke, einem Hauptgang mit 4 Auswahlmöglichkeiten und einem leckeren Nachtischbuffet mit Eis, Kuchen und Schnittchen. Ach ja, eine Obst Ecke gab es auch noch. Am Tisch den man am ersten Tag fest zugeteilt bekommt standen immer eine Flasche Wein (rot oder weiß wie man es wollte) und einer Flasche Wasser.

Freitag 18.092015
Eine geplante Tour von ca. 180 km Länge stand an. Zuerst mussten wir uns wieder durch Arbatax und Tortoli quetschen. Doch dann ging es raus ins Land. Durch die Ebene bis zu den Bergen sind es nur ein paar Kilometer bevor es bergauf nach Ilbono ging. Durch Elini und Arzana ging es kurvenreich weiter. Links Richtung Villagronde Strisali und danach in einen unauffälligen Abzweignach rechts auf die SS389. Dort kam ein Abzweig nach rechts den ich mir in Google Maps angeschaut hatte. Das ganze sah geteert aus und führte am Stausee Lago Alto Flumendosa entlang. Dort machten wir irgendwo im Nirgendwo einen Stopp und legten eine Fotosession ein. 
Ja, die Straße war geteert, aber mit Schlaglöchern und Schutthaufen die vom Fels herruntergespült wurden versehen. Die Straße war trotz allem gut zu fahren, nur die Geschwindigkeit mussten wir dementsprechend anpassen. Außerdem standen Kühe auf der Straße, Ziegen die wegsprangen und Pferden die am Rande grasten. Mit den Tieren auf der Straße musste man überall rechnen. Zurück auf der SS389 was ich nicht wirklich wahrnahm, denn die Qualität der Straße war eigentlich nicht besser, fuhren wir weiter mit geringer Geschwindigkeit und einem tollen Panorama entlang. Auf der Strecke machte ich ein paar Fotos unterwegs mit meiner kleine Kamera.  Immer wieder "verfolgte" uns hier der Berg "Monumento naturale "Perda 'e Liana" - Gairo". Aus allen Richtungen ein wunderschönes Fotomotiv.



Auf der SS198 konnten wir dann endlich mal Gas geben. In tollen geschwungenen Kurven fuhren wir nach Ulassai. Dort wollten wir uns die Grotta su Marmuri anschauen. Wir kamen gegen 14.45 Uhr dort an. Die nächste Führung sollte erst um 16.00 Uhr sein die ca. 1,5 h dauert. Zu spät für uns. Im Dunklen durch die Berge „nein danke“. Ein kleiner Snack und ein Wasser gönnten wir uns und kamen mit einem Harley Fahrer ins Gespräch. Gegen 15.30 Uhr brachen wir auf für unser 2. Teilstück. Durch Jerzu auf der SP11 fuhren wir zur legendären SS125 die wir aber nach kurzer Zeit wieder verließen um an die Küste zufahren. Am Ende der Straße lag ein Campingplatz im Nirgendwo. Wir stellten die Motorräder ab um uns den Strand anzusehen. 



Der Himmel hatte sich etwas zugezogen und der Steinstrand lud uns nicht wirklich zum Verbleiben ein,so kehrten wir um und fuhren wirklich kleine Straße am Meer entlang zurück nach Arbatax. Die Straße wurde von Bambus oder Schilf was auch immer das war, flankiert und direkt am Meer sahen wir schöne Strandanlagen. Im Hotel angekommen gingen wir ein paar Runden im Pool schwimmen und unseren obligatorischen Strandspaziergang musste auch sein. Nun wartet das Abendbuffet auf uns und wir ließen uns den Wein schmecken.
Samstag 19.09.2015
Wir stellten fest, dass viel mehr als 250 km zu anstrengend werden und so musste ich meine zu Hause geplanten Touren abändern. So kam für heute eine Tour zusammen die über 216 km ging. Die Fahrtzeit für 216 km betrugen laut Navi 4:08 Stunden. Heute stand die fantastische Bergstraße SP8 an. Die Anfahrt ging wie gestern wieder über die SS389 und SS198 nach Seui. Hier trafen wir auf einen Turm der von den Ureinwohnern den Nuraghen erbaut worden war. Die Kurven vorher waren schon genial, aber was hier jetzt auf der SP8 folgte waren knapp 100 km Kurven satt. Das Grinsen unter dem Helm reichte bis hinter die Ohren. An dem Abzweig zur Bergstraße SP8 stand eine Sperrung für größere Fahrzeuge. Unterwegs sahen wir dann auch warum. An den Hängen hatte die Straße große Risse, hier sah man dass der Berg gut am Arbeiten ist. Kurz vor einer Ortschaft hatte sich die Straße ein ganzes Stück gesetzt, mit dem Motorrad kein Problem, man konnte das gut umfahren und die Warnung war gut zu sehen. Hier hat Sardinen auf die nächsten Jahre gut zu tun. Das tat dem ganzen Spaß aber kein Abbruch. Die Kurvenfahrt wurde sonst nur durch wenige Ortschaften unterbrochen. In Godoni machten wir eine halbe Stunde Pause in einer Snackbar und ruhten uns aus um dann wieder die Kurven unter die Räder zu nehmen. Für den Heimweg nutzen wir ein Stück die Schnellstraße um nach Arbatax zu kommen. Was heißt hier Schnellstraße, warum auch immer wurden wir auf 50 km/h abgebremst. Doch irgendwie hat das die Einheimischen nicht interessiert, anscheinend ist das nur ein „Empfehlung“ ;-) Eine Runde im Pool gönnten wir uns noch, man muss ja die Annehmlichkeiten der 4* auch nutzen. Die Temperaturen waren heute etwas erträglicher als die beiden Tage zuvor.


Sonntag 20.09.2015

Super Sonne und eine steife Brise veranlasste uns zu einem langen Funktionsshirt unter der Sommerjacke. Die Nord Tour stand an. Zuerst ging es über die Urzulei auf die SS125 die war total geil zu fahren. Oben auf dem Pass (über 1000m) wehte die steife Brise recht kräftig. 

Wir folgten der SS125, die hier echt der absolute Wahnsinn ist, bis zum Abzweig Gala Gonone. Mein Zumo 590 hatte hier doch etwas Probleme, denn ich befand mich nicht immer auf der Straße. Ich denke es lag daran das die SS125 hier direkt am Fels entlang geht. Wir bogen dann rechts nach Gala Gonone ab. Der Weg führte uns durch einen Tunnel. Eine tolle Aussicht auf das Mittelmeer belohnte uns. Wir fuhren die tolle Straße direkt ans Meer nach unten. Die Kurven machten Freude, aber leider hatten wir hier den meisten Verkehr während unserem Urlaub. Unten angekommen suchten wir uns einen Parkplatz und ließen uns ein Eis am Meer schmecken. Beim zurück Fahren machten wir kurz vor dem Tunnel auf einem Parkplatz halt und fotografierten die Landschaft. Ein Touripunkt halt… 
Wieder auf der SS125 fuhren wir nach Dorgali. Kurz dahinter bogen wir auf die SP46 ab nach Oliena. Dort war eine Motorsportveranstaltung und die halbe Stadt gesperrt. Eigentlich wollten wir über die SP22 nach Orgosolo fahren, doch der Abzweig war gesperrt. Dem „Navi sei Dank“ hatten wir eine Umfahrung gefunden. In Orgosolo wollten wir uns eigentlich die Wandmalereien anschauen. Doch schon auf der Umleitung sahen wir einen schwarzen Himmel und Blitze im Rückspiegel. Wir entschieden uns für die direkte Rückkehr ins Hotel. Schnell im Navi direkter Weg zum Hotel eingegeben und nichts wie weg. Der Weg führte uns auf die Schnellstraße SS389 und dieser folgten wir bis zum Abzweig SP27. Auf der Schnellstraße beschlossen wir die Regenkleidung anzuziehen denn hier hatte es schon geregnet und die Sommerjacken wären eh in Sekunden durch gewesen. Die SP 27 führte uns über den Berg durch Villagrande Strisaili nach Tortoli. Bis hier hatten wir echt Glück, irgendwie fuhren wir immer zwischen dem Regen weiter, doch ein Blick Richtung Mittelmeer und man sah das es dort unten regnete. Wir beschlossen uns nicht unterzustellen sondern weiter zufahren. Kurz vor Tortoli erwischte uns der Regen doch noch. Die letzten 7 km wurden wir nass. Egal, wir waren froh im Hotel zu sein, denn rundherum sah es nicht einladend aus. Die Runde im Pool verkniffen wir uns und so machten wir uns auf nach Arbatax. Dort gönnten wir uns einen kleinen Snack (in Orgosolo hat es ja nicht sein sollen) und verkürzten uns die Zeit bis zum Abendessen.
Hier einige Bilder von Arbatax und dem Campingplatz Telis.

Montag 21.09.2015
Heute ging es Richtung Süden. Das Wetter war genial, ein blauer Himmel und keine einzige Wolke, was sich auch den ganzen Tag nicht ändern sollte. Die Temperaturen lagen nach dem Gewitter auch um die 2-3° tiefer, also 26° an der Küste und 20-25° im Gebirge. Optimal zum Motorradfahren. Zuerst ging es wie gewohnt durch die Einbahnstraßen von Tortoli. Die SS125 führte uns ein Stück unspektakulär Richtung Süden, bis zum Abzweig nach Loceri. 
Von dort ging es nach Jerzu und was dann folgte war eine unserer schönsten Touren bzw. die schönste Gegend (vielleicht weil auch das Wetter einfach traumhaft war). Die Kurven und Straßenführung sowie die Aussichten und die Natur waren phänomenal. Hier machte ich auch das schönste Foto (zumindest in meinen Augen) von unserem Urlaub. Die Auflistung der Ortschaften durch die wir fuhren: Perdasdefogu, Escalaplano, Goni, Silius, jetzt änderte sich die Richtung von Süden nach Osten. San Nicolo Gerrei, Villasalto am Flumendosa entlang bis nach San Vito zur SS125. Richtungswechsel stramm nach Norden um in Quirra in einer Bar einen Snack zu mampfen. Ein Dauergrinsen lag in unserem Gesicht und wir waren nach dieser fantastischen Strecke einfach nur mit uns und den Motorrädern glücklich und zufrieden. 



Der Rückweg führte uns an dem FlussbettTorrente Quirra auf der SS125 entlang. Wir gönnten uns in Tortoli noch ein Eis und beschlossen bei dem genialen Wetter den roten Arbataxfelsen zu besichtigen. Ein tolle Idee, denn der blaue Himmel verstärkte auf den Fotos die Farben. Die Farben rot und blau dominierten die Bilder. Ein wunderschönes Touri Fotomotiv, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Zurück im Hotel und nach 231km taten uns einige Runden im Pool gut.

Dienstag 22.09.2016
Heute standen 193km auf kleinen Straßen auf dem Plan. Das Wetter passte wie gestern. Je weiter man sich von der Küste entfernte umso geringer wurde der Verkehr. Auf manch kleinen Straßen kam einem niemand entgegen. Ein Traum für jeden Motorradfahrer – Freie Fahrt! – Hier die Aufzählung unserer Süd-West-Tour: Ilbono – Lanusei – Gairo – Gairo Tacuisara – Ussassai – Seui – Esterzili. Die SP 53 machte echt Spaß und dann die Strecke von gestern über Perdasdefogu nach Jerzu in Nordöstliche Richtung. Die Landschaft einfach nur geil. Ich fand sie in diese Richtung fast besser, denn die Aussichten waren spektakulär. Egal in welche Richtung, die Natur hat hier wahre Wunder vollbracht. Heute waren wir etwas früher zurück und wollten unsere schöne Club Anlage noch etwas genießen.

Mittwoch 23.09.2015
Die Rückfahrt nach Padru lag vor uns. 250 km zur Garage um 19 Uhr hatten wir Abgabetermin für unsere Motorräder. Um 10 Uhr verließen wir mit schwerem Herzen unser Club Saraceno Richtung Norden. Wir konnten uns also viel Zeit lassen. Das Wetter war anfangs echt gut doch sollte es später wirklich noch regnen. Wir fuhren die SS125 bis kurz vor Orosei, das Stück ist wohl das spektakulärste der SS125, da kommt echt Freude auf und die Ausblicke sind Super. Hier fährt man direkt durch den Marmor Abbau. Wir hielten an und schauten uns das ganze mal in Ruhe an. Ist echt schon beeindruckend das Verhältnis Mensch zu Maschine und Fels. In Orosei bogen wir ab auf die SS129 und in Galtelli auf die SP3. Die Straße verläuft parallel zur SS131 aber ist der Hammer. Auf jeden Fall fahren! An der höchsten Stelle von über 800m gibt es dort ein Lokal das „Locanda Ammentos“ macht dort auf jeden Fall einen Halt, es lohnt sich. Wir verspeisten eine leckere Antipasti mit Schinken, Oliven, Salami, Käse und diesem dünnen Sardischen Brot. Das Personal ist total freundlich. Wir hielten uns dort 1,5 Std auf und trafen ein Pärchen aus Stuttgart mit dem wir uns angeregt unterhielten und so einiges Interessantes über Sardinien und die Anreise erfuhren. Die beiden waren mit einem  Transporter, leichten Enduros, Gleitschirmen und Wandersachen 3 Wochen auf Sardinien unterwegs. Als wir los wollten und unsere letzten 70km auf Sardinien genießen wollten fing es doch tatsächlich an zu regnen. Ich wollte noch etwas warten, aber der Wirt meinte das es so schnell nicht besser würde. Also rein in die Regenklamotten und durch. Trotzdem genossen wir die kommenden Kurven, nur etwas vorsichtiger. Durch Santa Anna zum Lago di Posada fuhren wir im Nieselregen. Am See wollten wir Richtung SP67 doch die war gesperrt, eine Brücke wurde erneuert. Nun musste sich das Zumo 590 beweisen. Richtung Posada ging es dann auf die Schnellstraße SS131. Wir folgten der Straße bis zur Abfahrt Padru. Ein paar Minuten später natürlich viel zu früh waren wir an der Garage. Gegenüber war eine Tankstelle, dort konnten wir die Motorräder abstellen. Ein paar Meter die Straße runter liefen wir zu einer Bar und gönnten uns einen kleinen Snack. Es hörte auf zu Regnen und so beschlossen wir unsere Regenkleidung „trocken“ zufahren. Die Regenklamotten  mussten ja in eine Tasche verpackt werden und kamen erst einige Tage später mit den Motorrädern zurück nach Deutschland. Wir fuhren Richtung Meer, denn hier war der Himmel schon wieder blau und genossen dort den Anblick auf das Mittelmeer. Ein doch versöhnlicher Abschied von Sardinien. Marco war bei unserer Rückkehr schon da und wir konnten die Motorräder in die Tiefgarage stellen. In 15min zogen wir uns um und packten die Beiden Rucksäcke mit den elektronischen Helferlein um. Der Transfer zum Flughafen ging schnell von statten und um 21.10Uhr hoben wir pünktlich nach Stuttgart ab. 
Zum Abschluss noch ein paar Bilder von der Club Anlage Saraceno. Uns hat es hier sehr gut gefallen, die Anlage und der Strand waren sehr gepflegt. Das Essen Super und der Pool groß. Nach der Hauptsaison also ab September waren hier sehr viele Motorradfahrer eingecheckt. So wie wir mitbekommen haben, dauert die Nachsaison bis zum Oktober. Was von den Motorradfahrern rege genutzt wurde. Aus ganz Deutschland waren hier Nummernschilder vorhanden, auch die Schweiz und Österreich waren hier gut vertreten. 


29.09.2015 Rückkehr der Motorräder
Ein kurzer Anruf am Nachmittag und wir konnten die Motorräder in Künzell wieder in Empfang nehmen.

Fazit
Grandios…. Sardinien ist ein Motorrad Paradies. Wir werden auf jeden Fall das ganze Wiederholen. Doch dann werden wir einige Tage länger bleiben. Zwei Übernachtungen im Norden, zwei im Süden und fünf bis sechs in Arbatax. So kann man sich die Insel besser anschauen.
Der Motorradtransport per LKW und ein Flug hinter her ist eine tolle Idee die wir auch das nächste Mal nutzen werden. Die Rechnung ist eine Milchmädchen Rechnung, außer man hat genug Urlaub und sagt der Weg ist das Ziel. Die Alpen kennen wir. Ende September durch die Alpen ist nicht ganz ohne und ich finde die Zeit auf Sardinien ist besser als durch die Ebene von Mailand und die Fähre.

Den Urlaub buchten wir mit Oscar Reisen
Hier die Tracks von unserem Urlaub als gpx Datei


 
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