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7. Internationales Treffen 2010

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Vom 03.- 06.06.2010 fand das 7.Internationale Bulldogtreffen in Monschau in der Eifel statt

Donnerstag Anreisetag
Das Wetter sollte die nächsten Tage wunderschön und recht warm werden. Kein Regen und nur Sonne bis zum Sonntagabend an dem dann erste Gewitter von Westen kommen sollten.
Gegen 10.00 Uhr verließen wir Fulda um Richtung Westen nach Monschau zu fahren. Die Tour führte uns durch den Vogelsberg mit seinen kleinen Straßen und vielen Kurven über die B275 durch Schotten und weiter die B276 nach Laubach. Über kleine Landstraßen und die B475 erreichten wir Gießen. Die B49 führte uns ein Stück die Lahn entlang und dann verließen wir die Bundesstrasse um über Landstraßen nach Montabaur weiter zu fahren. Hier fuhren wir dann ca. 50km Autobahn Richtung Koblenz und weiter bis zur Abfahrt Maria Laach. Die B412 führte uns nach Kempenich und dort verließen wir die Bundesstraße um über Kreis- und Landesstraßen die Nordeifel zu erkunden. Die K56 führte nach Niederheckenbach  und dort bogen wir auf die L85 die durch ein wunderschönes Tal nach Ahrbrück führte. Direkt dort an der Kreuzung befindet sich der Motorradtreff „Cafe Ahrwind“. Dort machten wir eine verdiente Pause und trafen ein nettes Pärchen aus Köln mit denen wir ins Gespräch kamen.


 

Gestärkt durch einen kleinen Imbiss und Wasser, was bei diesen Temperaturen sehr wichtig war fuhren wir über Lind die K29 und weiter verschiedene Landstraßen Richtung Monschau. Bei Hellenthal fuhren wir dann auf die B258 die uns direkt nach Monschau brachte.


Monschau liegt sehr schön eingebettet in einem Tal. Die Altstadt besteht aus vielen kleinen Fachwerkhäusern die sich das Tal mit dem Fluss Rur teilen. Bei einem kleinen Rundgang am Abend genossen wir die tolle Atmosphäre des Städtchens Monschau.





Das Hotel Carat sollte uns für die nächsten Tage beherbergen. Als wir auf den Parkplatz fuhren standen schon einige Doggen dort. Die Begrüßung von den umstehenden Bulldogfahrern , ob Freunde, Bekannte oder Fremde war wie immer herzlich, wie eine große Familie. Nach dem ersten wohlverdienten kühlen Bier bezogen wir unser Zimmer und die Dusche brachte uns die zweite ersehnte Erfrischung. Das Zimmer und das Hotel machten einen guten Eindruck, der uns auch während den nächsten Tagen erhalten blieb.


Immer wieder hörten wir den fetten V2 Sound der uns dann schnell wieder zum Parkplatz lockte. Es wurde begrüßt, geredet und das ein oder andere Bier vernichtet. Zwischendurch gab es vom Buffet ein sehr gutes Abendessen. Der Abend klang mit viel Benzingesprächen aus.


Freitag – das Klönen
Nach dem Frühstück brachen wir um 10.00 Uhr auf zu einer 200km langen Tour. Am Vorabend hatten wir uns mit drei weiteren Bulldogfahrern verabredet.
Die Tour führte uns um die Rurtalsperre die L128 entlang die an Wochenenden und Feiertagen für Motorradfahrer gesperrt ist, nach Osten über schöne Landstraßen wieder zum „Cafe Ahrwind“. Dort legten wir unsere Mittagspause ein und quatschten über Gott, die Welt und natürlich Motorräder, insbesondere die Bulldog.

Über wunderschöne Straßen und leider auch Abschnitte von Bundesstraßen fuhren wir gemütlich wieder zurück und trafen nach einer schönen Tour gegen 15.40 Uhr wieder im Hotel Carat ein.
Jetzt duschten wir schnell um wieder auf dem Parkplatz präsent zu sein. Es kamen immer wieder neue Bulldogfahrer an die natürlich begrüßt werden mussten. Bekannte Gesichter, aber auch Neue.

So verging die Zeit sehr schnell und wir wurden zum Abendessen gerufen. Das Buffet hatte für jeden etwas zu bieten, da blieb keiner mehr lange Hungrig. Die offizielle Begrüßung von unserem Admin Jörg folgte nach dem Abendessen und der Rest des Abends wurde mit viel Benzingequatsche und Mopeds anschauen verbracht.




Samstag – die Party
Am Abend vorher hatten wir Mädels uns wieder zu einer Mädelstour verabredet. Gegen 10 Uhr sollte es losgehen und die Richtung war Süden. Die Tour sollte ein Stück durch Belgien führen, an der Our entlang bis nach Vianden. Doch ein gerissener Gaszug legte unsere ganze Truppe lahm. Nach einer kurzen Pause vor Habscheid fuhren wir ein paar Kilometer und da passierte es. Bei der Bulldog von Sonja riss der Gaszug und unsere Tour war hier erst mal zu Ende. Nach ein paar Anrufen erreichten wir ein paar von den Jungs die in der Nähe waren. Sie kamen vorbei und brauchten auch eine gute Stunde um den Gaszug wieder gangbar zu machen.



Unsere Tour konnten wir dann leider nicht ganz zu Ende fahren, weil wir ja den Fototermin mit den Bulldogs hatten. Nun gut bei einer verspäteten  Mittagspause in Neuerburg stillten wir alle zusammen erst mal unseren Hunger und beschlossen den schnellsten Weg zurück nach Monschau zu nehmen. Natürlich kamen wir pünktlich zurück und fuhren auf den Parkplatz der Senfmühle. Dort stellten wir die Bulldogs in Reih und Glied auf, damit der Fototermin wieder zu einem Höhepunkt wurde. Mein F650GS parkte ich dezent am Rande des Geschehens. Mein Mann kam erst nach uns an. Er war mit zwei anderen Bulldogfahrern genau da, nämlich in Vianden, wo wir Mädels hin wollten. Die Tour der drei war eine sehr entspannte Männertour, wie er sich ausdrückte. Die drei Bulldogs fanden noch einen schönen Platz in den schon aufgestellten Motorrädern. Das Foto konnte geschossen werden.





Ich selber machte etliche davon und auch das obligatorische angasen filmte ich mit unserem kleine Foto. Danach fuhren wir die paar Meter zu unserm Hotel Carat zurück.




Hier noch die drei Gewinner der schönsten Bulldog.
3. Platz – il_brutto - Berlin
2. Platz – GID - Marburg
1. Platz – Petebull - Graz

Nach einer schnellen Dusche und einem wieder sehr schönen Buffet wurde es „amtlich“ Alle wurde begrüßt, in zwei Sprachen, was Blubber wieder übernahm und wir einiges zum Lachen hatten. Eine Tombola und die Auswertung der schönsten drei Bulldogs rundeten den sehr schönen Abend ab. Das Wetter spielte mit und wir konnten den ganzen Abend draußen genießen, obwohl es dann doch ziemlich kühl wurde. Eine DJ heizte uns am Abend noch ordentlich ein und manche nutzen die Gelegenheit das Tanzbein zu schwingen. Ein gelungener Abend neigte sich dem Ende zu.


Sonntag – die Heimfahrt
Das Ende nahte, ein ausführliches Frühstück war angesagt und jeder verabschiedete sich von jedem mit dem Versprechen sich im Harz auf dem 8.Internationalem Bulldogtreffen wieder zu sehen. Wir hatten eine 340 km lange Tour Richtung Osten vor uns und so beschlossen wir nicht so lange zu warten. Pünktlich um 10 Uhr machten wir uns auf den Nachhauseweg. Nach über 6,5 Stunden kamen wir wohlbehalten in Fulda an.

Fazit
Auch das 7.International Bulldogtreffen war ein genialer Erfolg. Das Hotel Carat war ein Super Treffer für unser Event und das Personal sehr freundlich. Monschau hat uns sehr gut gefallen und die Eifel hat für Motorradfahrer sehr viel zu bieten. Nach über 1000km in 4 Tagen mit einem Bilderbuchwetter verabschiedeten wir uns von den Bulldogfahrern und der Eifel. Wir freuen uns auf den Harz in dem das 8.Internationale Treffen stattfinden soll.


 
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