Mosel und Pfalz 2014 - fun-bike.de

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Mosel und Pfalz 2014

Tages- und Kurztouren

Vier Tage unterwegs an der Mosel und in der Pfalz im September 2014

Unser Herbsturlaub steht an. Die Pfalz reizt mich schon lange, das Wetter passt und die Ducati Monster 696 von meinem Mann muss ja noch eingefahren werden. Also nichts wie los.
Wir haben noch einen Gutschein von Jochen Schweizer der eingelöst werden muss. Für ein paar Tage Hundesitten bekamen wir diesen Gutschein. Ein paar Recherchen im Internet und wir hatten das Hotel Fritz in Valwig gefunden. Der Ort liegt nur ein paar Kilometer von Cochem entfernt. Nach dem wir die Monster am Freitag von Bush & Wagner abgeholt hatten mussten wir sie ja noch Versichern. Also am Montag zur Versicherung und noch ein paar andere Kleinigkeiten erledigt.






Am Dienstagmorgen ging es dann endlich gegen 10.30 Uhr los. Durch den Vogelsberg, den Taunus und durch das Wispertal ging es an den Rhein. In Kaup setzten wir dann mit der Fähre über. Weiter ging es westlich durch den Hunsrück natürlich auf kleinen Straßen zur Mosel. Nach 270 km checkten wir dann in das Hotel Fritz in Valwig , mit Blick auf die Mosel, ein. Aber nicht bevor wir uns ein kühles Radler schmecken ließen. Nach einer Dusche und einem kleine Spaziergang an der Mosel ließen wir uns leckeren Fisch im Hotel schmecken.


Am nächsten Morgen merkte man den nahenden Herbst. Im Mosel Tal herrschte Nebel. Doch der verzog sich relativ schnell. Nach dem Frühstück packten wir unsere Maschinen und fuhren in Valwig eine wunderschöne kleine Straße mit herrlichen Ausblicken auf die Mosel bergauf. Durch den Hunsrück führten uns wunderschöne kleine Straßen grobe Richtung Kaiserslautern was wir nördlich großzügig umfuhren. Von Norden aus fuhren wir in einer Schleife durch den Pfälzer Wald nach Annweiler am Trifels. Übrigens ist der Pfälzer Wald mit über 1770 km² die größte zusammenhängende Waldfläche Deutschlands. Ein wunderbares Motorrad Gebiet. In Annweiler hatten wir über das Internet im Gästehaus Eschers Eiswerk ein Zimmer für zwei Tage gebucht. Gegen 16 Uhr und 240 km checkten wir über das Cafe Escher ein. Hier bekamen wir einen Schlüssel für die Tiefgarage um die Motorräder einzustellen, toller Service. Am Abend schlenderten wir durch die wunderschöne Altstadt von Annweiler und fanden das Restaurant „Zur alten Gerberei" wo wir im Biergarten direkt an der Queich sehr gut speisten. Mit einem Pfälzer Wein rundeten wir den Abend ab.



Die B 48 wurde uns als tolle aber auch gefährliche Motorradstrecke empfohlen. Am Morgen nach einem guten Frühstück im Cafe Escher machten wir uns auf den Weg. Die B48 entpuppte sich wirklich als tolle Strecke. Wir fuhren sie bis zum Johanniskreuz und bogen dort Richtung Westen auf die L499. In Waldfischbach-Burgalben deckten wir uns in einer Bäckerei mit Mittagessen ein. Auf kleinen Straßen fuhren wir nach Hirschthal um dort über die Grenze nach Frankreich zu fahren. Durch die Nordvogesen ging es auf sehr kleinen Straßen weiter nach Zinswiller. Hier machten wir Halt und verspeisten unsere leckeren belegten Brötchen. Nun ging es durch ein wunderschönes Tal an einem Flüßchen entlang nach Baerenthal.

Direkt nach der Grenze warnte uns ein Schild vor einer sehr schlechten Straße auf deutschem Gebiet. Die Schlaglöcher zu umfahren war hier echt eine Kunst, sie waren zum Teil größer als die Straße. Zurück in Deutschland fuhren wir an Pirmasens vorbei quer durch den Pfälzer Wald und errichten nach 240 km Annweiler. Am Abend spazierten wir durch die Altstadt zur Pizzeria „Hotel am alten Wasserrad". Nach einem leckeren Italienischen Essen machten wir uns auf zu unserem Zimmer.



Am Freitagmorgen packten wir wieder unsere Motorräder und fuhren Richtung Speyer auf die B39 über den Rhein. Durch den Odenwald fuhren wir nun Nördlich Richtung Heimat. Unterwegs kauften wir uns wieder belegte Brötchen und machten im Odenwald Mittag. Über Wald-Michelbach fuhren wir weiter zum Main. In Obernburg am Main überquerten wir diesen und fuhren durch den Spessart Richtung Fulda. Nach 320 km kamen wir müde zu Haus an.
Nach guten 1000 km konnten wir die Monster am Montag gleich zur 1000er-Inspektion bringen. Unser Händler grinste und meinte „dass wir nichts haben anbrennen lassen".
Es waren 4 herrliche Tage auf den Motorrädern.


 
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